Die Visper U13-Elit: Ein Wettkampf unter den Besten des Jahrgangs


Ab der Stufe U13 wird im Nachwuchshockey über das ganze Feld gespielt, mit dem gesamten Regelwerk. Ab hier werden die Teams in Leistungsstufen eingeteilt. Ein Einblick.


U13 A für den Breitensport, U13 mit bereits etwas höheren Ansprüchen im Bereich der Ausbildung, und U13 Elit als Gefäss für die Besten: Bei der U13 Elit des EHC Visp werden Spieler der Standorte Visp und Brig-Glis zusammengezogen. Auch aus den Partnerklubs EHC Raron und EHC Saastal kommen immer wieder einzelne junge Talente zum Team.


Ausbildung steht im Mittelpunkt

Das Visper Team spielt eine Meisterschaft mit den besten Teams aus der Westschweiz. Trotzdem, es soll hier, auch nach dem Willen des nationalen Verbands, ausschliesslich um Ausbildung gehen. So werden seit einigen Jahren auf dieser Stufe keine Tabellen mehr geführt. Eine zugegeben etwas sonderbar anmutende Regel gibt es auch bei den Strafen. So wird zwar der fehlbare Spieler auf die Strafbank geschickt, die Teams spielen aber mit Vollbestand weiter. Der pädagogische Hintergedanke: die Coaches sollen nicht der Versuchung erliegen, nur noch ihre besten Spieler aufs Eis zu schicken. Alle sollen mehr oder weniger gleich viel Eiszeit erhalten.


Herantasten an die Besten

Das Visper U13-Elit-Team wird vom neuen Brig-Gliser Standortleiter, Radek Gardon, gecoacht. Stationiert ist man in der «iischi arena». Die bisherigen drei Saisonspiele gingen verloren, zumeist sehr knapp. Aber das Team konnte zeigen, dass es Potential hat und sich Schritt für Schritt an die Besten herantasten will. So wurde etwa das Spiel in der Vaudoise Arena gegen den HC Lausanne knapp 6:7 verloren. Die jungen Walliser waren in jeder Hinsicht ebenbürtig.

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